Was uns wirklich nährt - Kann man sich gesund essen ?

Der Praxisfilm stellt die neuen Forschungsergebnisse vor.

Wissenschaftler und Ärzte aus Deutschland, Österreich und Kanada nehmen Stellung zu der Zentralfrage: " Kann man sich gesund essen?"

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Meine Erfahrung: Bauchspeicheldrüseninsuffizienz beim Hund

Die Bauchspeicheldrüseninsuffizienz begleitet meine Hündin Maggie (geb. Juni 2003) fast schon ihr ganzes Leben. Diagnostiziert wurde die Krankheit zum ersten Mal in einem Alter von 2 Jahren. Der Verdacht bestand schon von Welpenalter an, jedoch war die Erkrankung durch Blutuntersuchungen und Stuhluntersuchungen zu dem Zeitpunkt noch nicht nachweisbar. Sie hat alle Stufen der Erkrankung, von der leichtgradigen bis zur hochgradigen Bauchspeicheldrüseninsuffizienz, ...

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Maul – und Körpergeruch

Wer Knoblauch gegessen hat, weiß, dass der Geruch über alle Poren ausgeschieden wird. Dieser Geruch kommt offensichtlich direkt aus dem Körper und hat nichts mit Ausscheidungsprodukten zu tun, die von Bakterien erzeugt werden, die Körperausscheidungen ihres Wirtes verstoffwechselt haben. Es gibt aber genauso auch Gerüche, die dadurch entstehen, dass Stoffe, die der Hund über die Haut ausgeschieden hat, von Bakterien, Pilzen, Einzellern oder auch Milben gefressen und verdaut werden. Deren Ausscheidungen stinken dann.

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Tipps für die kalte Jahreszeit

„Gesund durch den Winter – wie halte ich meinen Hund im Winter fit“

Schnee:

Achten Sie darauf, dass Ihr Vierbeiner keinen Schnee frisst und aus Pfützen trinkt. Dadurch kann er Streusalz oder schädliche Substanzen aufnehmen, welche eine (Schnee-)Gastritis verursachen können.

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6 Grundregeln zum entspannten Umgang mit Welpen

1. Macht euch einander vertraut!

Jeder Welpe bringt seine eigene Persönlichkeit mit. Lernt euch kennen, die Vorlieben und Abneigungen. Welche Bedürfnisse hat Dein Welpe? Was ist ihm wichtig? Wovor fürchtet er sich? Je besser Du Deinen Welpen kennenlernst, desto besser kannst Du ihn auf dem Weg ins Hunde-Erwachsenenleben unterstützen!

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Optimale Fütterung ist so komplex wie die Natur

Wie konnten die Hunde nur bis heute überleben? Ohne Medikamente? Wirklich erstaunlich! Zehntausend Jahre sei der Hund nun beim Menschen, meinen die einen. Eine lange Zeit. Aber viel eher sind es bereits 40 000 oder gar 60 000 Jahre. Seit damals wurden ebenso viele Rassen gezüchtet, wie der Hund Aufgaben erfüllen sollte.

 

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Gesundheit kommt von innen

Wir haben in den vergangenen einhundert Jahren und verstärkt noch in den letzten 50 Jahren ein Verständnis von Gesundheit und Heilung von Krankheiten aufgebaut, das mit der Wirklichkeit und den Vorgängen im Körper nur noch wenig zu tun hat.

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Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren sind für Hunde essentiell, der Körper kann sie also nicht selbst herstellen, sie müssen deshalb täglich mit der Nahrung aufgenommen werden.

 

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Fettsäuren

Mehr als 70 verschiedene Fettsäuren kennt man inzwischen. Das sind mehr oder weniger lange Ketten von Kohlen-Wasserstoff, also C und H2, die am Ende eine sog. Carboxylgruppe haben, die ist so aufgebaut: COOH.

Man unterscheidet gesättigte und ungesättigte Fettsäuren. Bei den gesättigten sind die Verbindungen zwischen den C-Atomen einfach, bei den ungesättigten doppelt.

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Kolsal-Kolostrum-Extrakt

Das Immunsystem neugeborener Säugetiere ist untrainiert; sie kommen fast schutzlos in eine Welt voller Feinde. Krankheitserreger, die ja überall vorkommen, wären sie hilflos ausgeliefert. Sie könnten sich ihrer nicht erwehren, wenn die Mütter ihnen nicht mit der Kolostralmilch einen Überlebensschutz für einige Tage oder Wochen mitgäben.

 

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Verdauungsprobleme

Viele Hunde haben Probleme mit der Verdauung. Die Ursache einer solchen Störung, die oft Monate oder Jahre zurückliegt und deshalb nur noch schwer als solche erkannt wird, steht in den meisten Fällen falsche Ernährung, oft eine sehr einseitige. Der Vermittler der Nährstoffe und Vitalstoffe ist der Darm mit seiner extrem hohen Anzahl an Darmbakterien, die ganz unterschiedliche Aufgaben erfüllen müssen, vom Schutz vor Infektionen mit krankmachenden Bakterien, Pilzen oder auch Viren angefangen, über die Verdauungshilfen bis zur Produktion von lebenswichtigen Vitaminen.

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Krebs, Stärke und Zucker

Krebs und Zucker: Haben die was miteinander zu tun? Ja, haben sie!

Die Hunde-Fachzeitungen verschweigen dieses Thema, obwohl es in der Humanmedizin und -Ernährung aktuell in vielen wissenschaftlichen Veröffentlichungen behandelt wird. Die meisten Futterhersteller tun so, als hätten sie von diesem Thema noch nie etwas gehört, vielleicht haben sie ja auch wirklich nicht (Aber warum?).

So kommt es, dass die Hundehalter über den Zusammenhang von Krebs und Zucker nicht informiert sind.

Wir holen das hier nach.

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Diabetes und Zucker

Diabetes, meist eine Folge von zuviel Zucker

Wölfe verschlingen, wenn sie eine Maus erbeutet haben, die ganze Maus mit Haut und Haaren. Im Darm der Maus ist auch ein geringer vorverdauter, also aufgeschlossener Anteil Stärke aus Körnern, z.B. Grassamen, die die Maus gefressen hatte. Nicht anders ist es, wenn er ein größeres Beutetier erlegt hat. Auch dann frisst er den Darminhalt, in dem unter vielen anderen Stoffen etwas Stärke enthalten ist, aber eben nur etwas. Im Verhältnis zum ganzen Körper seiner Beute ist das nur ein geringer Anteil.

Daran sollte man sich orientieren, wenn man seine Hunde ausgewogen ernähren will.

 

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Giftpflanzen in Futtermischungen

Sicherlich wurden auch Sie schon auf Lauch, Knoblauch und Luzerne als angebliche Giftpflanzen angesprochen. Alle drei Produkte werden in einigen Foren negativ diskutiert, weil sie in der Datenbank des Instituts für Veterinärtoxikologie der Uni Zürich gelistet sind. Leider werden die Hinweise in der Datenbank nicht vollständig gelesen. Die Auflistung reicht aus, um die Produkte in Foren schlecht zu bewerten.

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Richtiges auftauen von Tiefkühlfleisch

Nehmen Sie unbedingt das Tiefkühlfleisch zum Autauen aus seiner Verpackung. Legen Sie das Fleisch in einen geeigneten Behälter und lassen sie das Fleisch langsam im Kühlschrank auftauen. Entnehmen Sie die Menge an Fleisch die sie grade benötigen und stellen den Rest wieder in den Kühlschrank.

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Stubenreinheit bei Welpen

Kaum ist ein kleiner Welpe bei Ihnen eingezogen, stellt sich dem Welen schon die (v.a. für Sie als Besitzer) wichtigste Aufgabe: Stubenrein werden!

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Pfotenpflege zur kalten Jahreszeit

Der erste Schnee sorgt bei unseren Vierbeinern nicht nur für Begeisterung. Ohne eine entsprechende Pfotenpflege können Streusalz und Splitt für Ekzeme und Entzündungen sorgen. Vorbeugend sollten deshalb die Ballen regelmäßig mit einem Präparat mit hohem Fettanteil wie Vaseline oder Bienenwachs eingerieben werden.

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